Kreuz & Quer

Der Chor Kreuz&Quer mit seiner Chorleiterin Elke Blienert (2. v. r.) bietet musikalische Vielfalt und freut sich immer über neue Kreuz- und Quer-Einsteiger!

Kreuz & Quer ist der „etwas andere“ der Gemeindechöre von St. Laurentius und kann insgesamt bereits auf eine über 15jährige wechselvolle Historie zurückblicken. Seit Frühjahr 2014 liegt die musikalische Leitung des Chores in den Händen von Elke Blienert. Sie ist ausgebildete C-Musikerin und lebt mit ihrer Familie in Warendorf.
Kreuz & Quer hat sich unter der Leitung von Elke Blienert musikalisch neu ausgerichtet und einen enormen Mitgliederzuwachs zu verzeichnen. Der Chor besteht mittlerweile aus ca. 60 Sängerinnen und Sängern aus Warendorf und Umgebung.

Neben der Mitgestaltung von Gottesdiensten und Andachten werden regelmäßig auch andere Projekte wie z.B. Musicals, Konzerte oder sonstige gesangliche Auftritte in Angriff genommen. Das Repertoire reicht von „Neuem Geistlichen Lied“ über Gospels bis hin zu Musical und Pop. Wichtig ist allen Chormitgliedern der Spaß an der Gemeinschaft und dem gemeinsamen Singen.

Interessierte Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Besonders würden wir uns noch über weitere kräftige Männerstimmen freuen, die unsere talentierte Bass- und Tenor-Fraktion verstärken! Geprobt wird immer mittwochs von 20 bis 22 Uhr im Pfarrheim St. Josef an der Dreibrückenstraße.

Projekte im ersten Halbjahr 2016 waren u.a.:
24. März: Gründonnerstagsliturgie in der Kirche St. Marien
17. April: Konzert in der Josefkirche
11. Juni: Teilnahme am Jour fixe XXL im Theater am Wall
09. Oktober: Mitwirkung an einer Messe im Dom in Münster

 

 

Kreuz & Quer spendet an den SkF

Spendenübergabe zwischen Josefkirche und Pfarrheim – in der Bildmitte Berthold Lui, Marie von Spieß, Chorleiterin Elke Blienert und Annette Busse (v.l.n.r.). Foto: Renate Weißen

Zweieinhalb Wochen nachdem das Musical „Bruder Martinus“ mit großem Anklang vom Chor Kreuz & Quer in der Josefkirche aufgeführt wurde (die WN/Glocke berichtete), fand am vergangenen Mittwoch im Vorfeld der Chorprobe die Spendenübergabe an den Sozialdienst katholischer Frauen im Kreis Warendorf statt. Vorsitzender Berthold Lui begrüßte Frau von Spieß, die als Schriftführerin des SkF stellvertretend für deren Vorsitzende Frau Kleineidam die Spende in Höhe von 700 € entgegennahm. Frau von Spieß bedankte sich herzlich für die Spende und den großartigen Abend, den sie gemeinsam mit Ehemann und weiteren Familienangehörigen in der Josefkirche verbracht hatte: „Es war so toll, dass man  auf der Stelle hätte mitsingen mögen“ und „sensationell, dass Sie an uns gedacht haben!“

Der SkF leistet bereits seit 90 Jahren gemeinnützige Arbeit im Kreis Warendorf und setzt sich insbesondere für Kinder, Jugendliche, Frauen und Familien in erschwerten Lebenssituationen ein. Die Spende kommt dem Projekt „Familienpaten“ zugute. Dabei übernehmen Ehrenamtliche als Familienpaten für eine Zeit, z.B. für einen Nachmittag in der Woche, die Rolle von Großeltern, Nachbarn oder Freunden, wo diese im sozialen Umfeld fehlen. Annette Busse, Chormitglied bei Kreuz & Quer und selbst im SkF ehrenamtlich aktiv, hatte den Kontakt hergestellt. „Martin Luther war ein Familienmensch und die Unterstützung von Familien wäre ihm sicher ein Anliegen gewesen“ – so begründete sie am Musicalabend die Entscheidung des Chores für diesen Spendenzweck.

Musicalaufführung "Bruder Martinus" - Lebendiger Luther

Berührten mit einem gesungenen Gebet: Carolin Schulze Westhoff mit ihrer Mutter Anne. Foto: Ulrike von Brevern

Singen kann der gut gelaunte Chor. Es fiel ihm nicht schwer, den Funken zum Publikum überspringen zu lassen. Aber die Solisten stellten auch schauspielerische Qualitäten unter Beweis. Sogar ein wenig tänzerisch wurde es anlässlich der Hochzeit zwischen Luther und der ehemaligen Nonne Katharina von Bora. Tosender Beifall umfing besonders Berthold Lui alias „Bruder Martinus“ am Ende des gleichnamigen Musicals am Wochenende in der St.-Josef-Kirche.

Tosender Beifall umfing besonders Berthold Lui alias „Bruder Martinus“ am Ende des gleichnamigen Musicals am Wochenende in der St.-Josef-Kirche. Mit 75 Sängerinnen und Sängern stemmte der Chor Kreutz & Quer der Pfarrgemeinde St. Laurentius unter Leitung von Elke Blienert das knapp 90-minütige Stück einschließlich aller Solopartien ganz aus eigener Kraft.

„Ich glaube es war gut, was du heute hier präsentiert hast“, kommentierte Matthias Kraemer als Moderator des Abends den Applaus mit lapidarem Understatement. Luis Leistung war deutlich mehr als „gut“. Das betraf nicht nur die außerordentliche Textfülle, die er auswendig beherrschte. In der tragenden Rolle vermittelte Lui mit ausdrucksvoller Stimme und harmonischem Schauspiel ein beeindruckend natürliches Bild des Reformators Martin Luther: von den selbstquälerischen Anfängen über lebenslustige Phasen bis hin zu einer gewissen Altersmüdigkeit.

„Bruder Martinus“ von Siegfried Fietz und Jürgen Werth bildet die wichtigsten Stationen im Leben Martin Luthers schlaglichtartig ab. Fietz gilt als Vorreiter des modernen geistlichen Liedgutes, erläuterte Kraemer gleich zu Beginn. In gerade einmal drei Monaten hat sich der Chor das abwechslungsreiche Musical in intensiven Proben erarbeitet.

Singen kann der gut gelaunte Chor. Es fiel ihm nicht schwer, den Funken zum Publikum überspringen zu lassen. Aber die Solisten stellten auch schauspielerische Qualitäten unter Beweis. Sogar ein wenig tänzerisch wurde es anlässlich der Hochzeit zwischen Luther und der ehemaligen Nonne Katharina von Bora.

Die wurde von Tanja Donat gesprochen und dargestellt. Die Singstimme übernahm Nicola Mahne. Anrührend trug die kleine Carolin Schulze Westhoff als einziges Nicht-Chormitglied, gemeinsam mit ihrer Mutter Anne, das gesungene Gebet „Vater unser, unser Vater“ vor.

Ein kleines Instrumental-Ensemble unterstützte die gelungene Chorleistung. Thomas Kraß am Klavier, Benedikt Eggersmann (Saxophon), Anja Lui (Querflöte), Anne Schulze Westhoff (Gitarre) und Renate Weißen auf der Cajon sorgten für schwungvolle Klänge. Die Kostüme wurden ebenso in Eigenarbeit realisiert wie das schlichte, aber wirkungsvolle Bühnenbild.

Gleich zweimal trat Kreutz & Quer am Wochenende mit „Bruder Martinus“ auf. Der Spendenerlös aus den beiden Aufführungen will der Chor an das Projekt „Familienpaten“ des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) weitergeben.

Bericht aus den Westfälischen Nachrichten vom 12.06.2017:
http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Warendorf/2856766-Bruder-Martinus-Lebendiger-Luther

 

Karnevalsmesse mit der Kirchenmaus vom 26.02.2017

Musikalische Begleitung des Erntedankgottesdienstes im münsteraner Dom

Der Chor Kreuz & Quer hatte die Ehre, am Sonntag, 9. Oktober anlässlich der Erntedank-Messe der der Katholischen Landvolkbewegung  im Dom zu Münster zu singen. Die Messe hielten Pastor Hante und ein Bischof aus Uganda. Vorausgegangen war eine Einladung von Pastor Hante von  der Landvolkshochschule Freckenhorst an Chorleiterin Elke Blienert bei einem Treffen auf dem diesjährigen Katholikentag.

Neben Liedern aus dem Gotteslob, die von Chor und Gemeinde gemeinsam gesungen wurden, waren auch „Klassiker“ des Chores wie z.B. „Peace I give to you, my friends“, das „Halleluja“ von Leonard Cohen oder „You raise me up“ mit von der Partie. Aufgepeppt wurden die Lieder durch die Soloeinlagen von Berthold Lui, André Leson sowie Christina Hartmann (Saxophon) und Anja Lui (Querflöte). Elke Blienert dirigierte und begleitete alles professionell am E-Piano und an der Orgel, weshalb sie ihrem inoffiziellen  Titel als  „Domorganistin“ nun wahrhaft gerecht wurde ;-). Der Auszug mit „Oh, happy day“ veranlasste viele Besucher, noch ein bisschen zu verweilen, zu lauschen und mitzuklatschen.

In gelöster Stimmung posierten alle zum Abschluss noch für ein Gruppenfoto, auf dem dank Pfarrer Lenfers alle Aktiven zu sehen sind. Der Traum von vielen Chormitgliedern, einmal in Münster im Dom zu singen, war in Erfüllung gegangen. Inspiriert von Predigt und Gesang ging es dann ins Café, zu einem Stadtbummel oder nach Hause, gestärkt für neue Taten.

Löwe im Gotteshaus - Kreuz und quer durch die Welt <small>Pressebericht von Beate Trautner (WN)</small>

Ein Konzert voller Emotionen und Energie und mit großem Spaßfaktor, das nach baldiger Wiederholung schreit. Foto: Trautner

Der Chor präsentiert sich als Einheit, in dem sich dennoch jeder mit seinen Stärken einbringt. Gewürzt ist das Konzert des Chores „Kreuz & Quer“ mit unerwarteten Aktionen und kleinen Spielszenen. Zu „Hätt ich dich heut erwartet, hätt ich Kuchen da“ verteilen die Sängerinnen kleine Muffins im Publikum. Und als „Special Guest aus dem Dschungel“ lässt sich Celina Völker als kleiner Löwe zu „The Lion Sleeps Tonight“ feiern.

Bekanntlich gibt es nicht nur das eine oder das andere. Auf unserer Erde geht es vielfältig und bunt zu. Man muss nur über den eigenen Tellerrand schauen. Der Chor „Kreuz und Quer“ ließ sein Publikum in der Josefskirche in „Die Dinge dieser Welt“ blicken. Damit startet Kreuz & Quer das erste Konzert dieser Art in Warendorf. Dabei ging es ebenso vielfältig und bunt – kreuz und quer durch die Lieder der Welt zu. Eintritt wurde nicht genommen, dafür um eine Spende gebeten für die Nepalhilfe und die Multiple Sklerose Gruppe in Warendorf.

Schon der Beginn des Konzerts ist kraftvoll und ungewöhnlich. Mit dem südafrikanischen Lied „Hanbanati “ ziehen die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Elke Blienert in die Kirche ein und gehen nahtlos in ein Willkommenslied über.

Angekündigt ist das 60-minütige Konzert mit einem Teil christlicher und einem Teil weltlicher Lieder. „Sie werden den Unterschied hören“, kündigt Elke Blienert an. Tatsächlich aber gehen beide Teile nahtlos ineinander über. Angekündigt als der „etwas andere“ Gemeindechor, werden sie dem Titel mehr als gerecht.

Was das Publikum an diesem Nachmittag geboten bekommt, zeigt eine neue Dimension des Chorgesangs. Leicht, positiv, einfallsreich und mitunter auch frech, bringt der Chor christliche und weltliche Lieder aus aller Welt zu Gehör.

Die Sängerinnen und Sänger präsentieren sich rhythmisch und schwungvoll und immer voller Energie. Musikalisch unterstützt wird der Chor bei diesem Konzert von Thomas Kraß am Piano, Janek Bernzen (Percussions) und Ann- Katrin Lui (Geige). Zwischen Chor-Gesang und Instrument wechseln Anja Lui mit der Querflöte und Christina Hartmann am Saxophon. Der Chor zeigt einen Querschnitt seines Repertoires, mal geistlich, dann wieder klassisch bis poppig, besinnlich bis peppig und das Ganze mehrsprachig. Und vor allem tüchtig entstaubt und neu interpretiert und arrangiert. Ob Gospel, keltische Klänge, ob Deutsch oder Englisch gesungen, die Zuhörer klatschen begeistert mit. Die Freude und Energie der Akteure schwappt auf die Zuhörer über. So wie der Chor sich in seinen Darbietungen steigert, so steigert sich auch die Begeisterung der Zuhörer.

Der Chor präsentiert sich als Einheit, in dem sich dennoch jeder mit seinen Stärken einbringt. Gewürzt ist das Konzert mit unerwarteten Aktionen und kleinen Spielszenen.

Zu „Hätt ich dich heut erwartet, hätt ich Kuchen da“ verteilen die Sängerinnen kleine Muffins im Publikum. Und als „Special Guest aus dem Dschungel“ lässt sich Celina Völker als kleiner Löwe zu „The Lion Sleeps Tonight“ feiern. Um einen Zahnarztbesuch geht es in der gesungen und gespielten Szene „Ich ess so gerne Marzipan“, die die Akteure zu Uriah Heeps „Lady in Black“ performen.

Die traditionelle Geburtstagstruhe für Kinder während der Messe wurde hier für Erwachsene geöffnet. Dem Geburtstags- Kind wurde eigens ein Ständchen gebracht. Auch der kürzlich stattgefundene Gospelworkshop hat seine Spuren hinterlassen: „Take Me As I Am - Nimm mich, wie ich bin“ ist ein weiterer emotionaler Moment. Und genau diese Botschaft transportieren „Kreuz und Quer“.

Am Ende tosender Applaus, stehende Ovationen. Erst nach drei Zugaben lässt das Publikum die Akteure ziehen. Bei der anschließenden „After Show Party“ mit Kuchen, Brezeln und Wein kommen Chor und Gäste ins Gespräch.

Aus dem Archiv: Offener Gospel-Workshop des Chores Kreuz & Quer

Der Chor Kreuz & Quer veranstaltet einen offenen Gospel-Workshop am Samstag, den 13. Februar 2016,  von 10 bis 16.30 Uhr im Pfarrheim St. Josef, Ecke Dreibrückenstraße/ Holtrupstraße in Warendorf. Alle interessierten Sänger/innen sind herzlich eingeladen. Chorerfahrung ist nicht erforderlich.

Als musikalischer Leiter des Gospel-Workshops konnte Roland Orthaus aus Langenberg gewonnen werden. Roland Orthaus ist Arrangeur und Komponist zahlreicher Werke für Chöre und Orchester mit unterschiedlichen Besetzungen. Bekannt ist Roland Orthaus als Initiator und Organisator vieler erfolgreicher großer und kleiner Konzerte in den Bereichen Klassik, Pop, Jazz, Spiritual, Gospel und Musical.
Er ist ein überregional gefragter Stimmbildner und Gospel-Workshop-Leiter. Mit seinem Gospelchor “Rejoice” wurde er bei den WORLD CHOIR GAMES in Graz 2008 und in Cincinnato/USA 2012 mit Silbermedaillen ausgezeichnet.

Unmittelbar nach dem Workshop ist mit interessierten Teilnehmern die Gestaltung des Gottesdienstes um 17:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Josef geplant. Dabei werden auch einzelne Lieder aus dem Gospel-Workshop gesungen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro einschließlich Verpflegung (Mittagessen, Kaffee, alkoholfreie Getränke). Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten ist die Zahl der Teilnehmer für den Workshop auf maximal 80-100 Personen begrenzt.

Eine verbindliche Anmeldung ist möglich bis Montag, 3. Februar 2016, über folgende E-Mail-Adresse: "kreuzundquerchor@gmail.com" oder telefonisch unter 02581/9410837 (Elke Blienert, Chorleiterin Kreuz & Quer) bzw. 02581/941710 (Berthold Lui, Vorsitzender Kreuz & Quer).

Aus dem Archiv:

Bildunterschrift: Der Probentag am 8. März 2015 wurde nicht nur zum intensiven Singen, sondern auch zum weiteren Zusammenwachsen des im letzten Jahr stark vergrößerten Chors genutzt.
Bildunterschrift: Kreuz & Quer mit der neuen Chorleiterin Elke Blienert (2. von links) im Frühjahr 2014
Die ersten gemeinsamen Projekte vom Kreuz & Quer unter der neuen Leitung waren in 2014 die Mitgestaltung der Gründonnerstagsliturgie und am 18. Mai die sehr erfolgreiche Musicalaufführung „Der Weg nach Santiago“.

Mai 2014: Projektchor mit großem Erfolg auf dem Weg nach Santiago
Fast schon eine Institution ist der Projektchor, der sich mindestens einmal im Jahr zusammenfindet, um sich dem Einstudieren von neuen geistlichen Liedern zu widmen. Offen für jedermann, trifft man sich für einen bestimmten Zeitraum, um zu singen. Bisher stand am Ende des Projekts immer das Gestalten einer Messe oder auch das Mitgestalten des Gospelkonzertes in der Marienkirche.
In 2014 war jedoch alles anders. Chorleiterin Elke Blienert hatte sich für den Projektchor etwas Neues ausgedacht: ein religiöses Musical. Seit März des Jahres auch Leiterin des Chores „Kreuz und Quer“, führte sie diesen mit dem Projektchor zusammen, um das Musical „Der Weg nach Santiago“ einzuüben.
Mit sehr großem Erfolg führte der Chor das Musical am Freitag, 16. Mai und am Sonntag, 18. Mai in der Josefkirche auf.
Sogar Pastor Karl Jasbinschek, der bereits selber den Jakobsweg gegangen ist, war zur Vorstellung am Sonntag zu Fuß aus Lienen gekommen.
Die Spenden aus den beiden Aufführungen kamen dem Hospizverein und dem Verein Die Brückenbauer e. V. zu gute.
 

Musicalaufführung "Der Weg nach Santiago" als Video

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